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Mille Miglia 2018 – durch Röhrl/Geistdörfer geadelt

Stairways to heaven – 15 Glückliche auf einer Stiege zum Klassiker-Himmel "Mille Miglia".

6-mal Sieg in Le Mans, erfolgreich in Formel-1 und Rundstrecke - der beste Allround-Rennfahrer Jacky Ickx.

Mit dem legendären Spruch von 1980: Trixi und Karin stoppten Röhrl/Geistdörfer.

Adelten eindeutig die Mille Miglia 2018 – Röhrl/Geistdörfer.

Der Martin und die "Chef-Partie".

Zusammen unschlagbar – Pepi und Poldi…

Nicht die Beatles – und nicht die Abbey Road. "Toskana-Tag" in der Pinien-Allee.

Auch wenn immer wieder Größen des Motorsports mit dabei sind, wie heuer Jacky Ickx, Jochen Mass, Giancarlo Fisichella - die Ausgabe 2018 der Mille Miglia wurde eindeutig durch die Teilnahme der 2-fachen Rallye-Weltmeister Walter Röhrl und Christian Geistdörfer geadelt.

Dem trug auch das TR REGISTER AUSTRIA Rechnung, indem es die Beiden in San Marino extra mit einem Transparent stoppte, auf dem an die legendäre Nebelschlacht in Arganil 1980 erinnert wurde, bei der die Beiden in der Rallye-Weltmeisterschaft der auch nicht schwachen Konkurrenz wie Alen und Waldegaard im Nebel auf 42 Kilometern 4 Minuten (nicht Sekunden!) "gaben": "Schnoi di o, Geistdörfer", stand da der legendäre Spruch Röhrls zu seinem kongenialen Co Geistdörfer zu lesen, ehe er damals beim 131er Abarth das laute Pedal drückte.

Röhrl und Geistdörfer nahmen in ihrem Porsche die Straßensperre durch unseren Club in San Marino mit Humor, konnte doch dabei auch gecheckt werden, wo die Beiden am nächsten Tag, bei der Rückfahrt von Rom, einen langjährigen, italienischen Freund treffen würden. Etwas, worauf sich vor allem Röhrl schon gefreut  – und das Ossi eingefädelt hatte. "NACH Siena und VOR CO 11", lautete die Devise, die am nächsten Tag auch tatsächlich halten sollte. Das TR-Transparent gezeigt, und schon hielten Röhrl/Geistdörfer an, um nach Jahrzehnten wieder einmal mit ihrem Freund Vincenzo plaudern zu können. Peter Seemann machte dankenswerter Weise die Fotos.

Doch zurück nach San Marino – dort folgten rund um das Weltmeister-Team noch rund 450 andere Autos der Mille Miglia, eines schöner, als das andere, und wieder etliche Pretiosen darunter, die vorher noch nie zu sehen waren.

Nach dieser Überfülle an designmäßig ästhetischer Technik ging es über die Alpe della Luna wieder hinüber in die Toskana, wo wir diesmal in einem neuen Quartier, einem mittelalterlichen Ansitz aus dem 11. Jahrhundert, für die nächsten 3 Nächte adäquate Unterkunft fanden. Da in unmittelbarer Nähe auch ein Gourmet-Restaurant zur Verfügung stand, fehlte es uns an nichts und so konnten wir  am nächsten Tag gestärkt die 450 Mille-Autos in freier Wildbahn sehen, hören und riechen – und das in der Nähe eines bodenständigen Lokals, bei dem wir ebenso bodenständige Kost genossen. Als die Mille "durch war" ging es zum Eis-Essen nach San Gimignano.

Da die Mille heuer schon einen Tag früher begonnen hatte, war der Samstag diesmal nicht Tag der Heimreise, sondern "Toskana-Tag". Er führte uns auf der "Traumstraße der Toskana" zur Besichtigung von Grosseto und zurück. Inbegriffen waren Tunnelfahrten durch wunderschöne Eichenwälder, atemberaubende Ausblicke auf breite Tallandschaften, kilometerlange Pinien-Alleen und die "Hunaudieres" der Toskana – schnurgerade wie in Le Mans und rund 10 Kilometer lang. Dort ließen wir - nein, nicht die Sau raus, sondern - den Tiger im Tank und gondelten wieder zurück ins Chianti, um am Abend Vincenzo in seinem Lokal die Ehre zu geben.

Sonntag gings dann wieder heim. Aber es wird, wie Ossi sagte, nicht der letzte "Toskana-Tag" gewesen sein.

Das waren die 15 TeilnehmerInnen an der Mille-Reise 2018:

Bauer Günter, Böck Karin und Poldi, Doleschal Walter und Lukitsch Elisabeth, Frik Beatrix, Frik Thomas, Kirner Birgit und Josef, Raninger Ingrid und Michael, Piatnik Ferdinand, Posch Ossi, Seemann Peter, Widermann Martin.

 

 
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