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Das war das TR Weekend 2019 – Teil 1

Eva und Peter Seemann (re.) hatten wieder ein TR Weekend organisiert, das auch Claus und Andrea Howadt begeisterte.

Abfahrbereit vom "Retter".

Präs. Wolfgang und Ingrid Freiler.

Geleitete ihren Ferdinand sicher durch die steirischen Lande: Profi-Copilotin Ursula Piatnik.

Mit unseren "Bayern" entfernungsmäßig im Wettstreit: Margit und Ernst Huber aus Tirol.

Eindrucksvolle Kulisse. Stift Vorau.

Familienausflug, die Erste: Vater Robert Puszter fuhr mit Sohn Philip im TR 3.

Familienausflug, die Zweite: Mutter Manuela Puszter fuhr mit Sohn Florian im TR 4.

Wie immer mit ihrem schnellen TR 3B dabei: Karin und "Poirot" Poldi Böck.

Im Gegensatz zum Vorjahr, als es in Bayern "Schusterbuben" regnete, erlebten wir heuer bei unserem TR Weekend vier schöne Tage in der Steiermark. Wir, das war diesmal eine Rekordgruppe von 53 TeilnehmerInnen in 20 TR, die die Gegend rund um Pöllau erkundete. Im nächsten Jahr wird uns das TR Weekend, so Organisator Peter Seemann, ins Weinviertel und das angrenzende Tschechien führen.

Schon vor 17 Jahren war Pöllau in der Steiermark Rotationspunkt unseres TR Weekends. Jetzt erlebten wir eine gelungene Reprise. Eva und Peter Seemann hatten mit tatkräftiger Unterstützung von Martina und Peter Haas zwei wunderschöne, abwechslungsreiche Rundfahrten zusammengestellt, die uns am Freitag als "Nordschleife" zu einer Stiftsbesichtigung in Vorau und danach über Wenigzell, Rettenegg, den Pfaffensattel, das Mürztal und zurück über Fischbach bis zur Mittagsrast auf der Teichalm führte. Danach ging es über das Gschaid wieder zurück zum Pöllauberg.

Am Samstag war eine "Südschleife" dran. Sie führte über die "Schlösserstraße" durch Bad Waltersdorf, Bad Blumau und Loipersdorf und dann über romantische Wegerl mit schönen Weitblicken über Riegersburg bis zu einer Einkehr bei "Vulcano", dem "Schinkenparadies". Dort erlebten wir eine Führung durch das Unternehmen und nahmen eine (wenig vegane) Mahlzeit ein. Anschließend ging es über kleine Waldstraßen zurück nach Stubenberg und über den Rabenwald zum Pöllauberg.

Einige technische Halts, die eher auf die Unterforderung der TR (es wird zuwenig gefahren), als auf echte Gebrechen zurückzuführen waren, hat es natürlich auch gegeben. Lockere Vergaserzuleitungen, kurzzeitige Spritblockade, abgestandenes Öl im Kupplungszylinder und ein sich (auf)lösender Ventilatorflügel, der mittels von einem Bauern geborgter Blechschere zurechtgeschnitten werden musste, waren die einzigen Wehwehchen, die unser Präsident Wolfgang Freiler sowie Poldi Böck, Robert Puszter, Hans Holzmann und andere fleißige Hände zu sanieren hatten. Also, mehr fahren, Burschen ! (Der Autor dieser Zeilen darf aber gar nix sagen: zwei Tage vor dem Weekend hat sein TR 6 die Kopfdichtung ausgespuckt. Da blieb nur mehr die Fremdmarke BMW!) Lesen Sie weiter im Teil 2.

 
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